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Rezension >> Die Welt, wie wir sie kannten-Susan Beth Pfeffer


Klappentext:
Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte? Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten? Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind.

Inhalt:
Miranda ist ein ganz normales Mädchen, sie wohnt mit ihren beiden Brüder und ihrer Mutter in einer kleinen Vorstadt. Ihr Vater hat eine neue Frau, und ist dabei wieder eine Familie zu gründen, aber damit kommt Miranda ganz gut zurecht. Eines Abends saßen Miranda, ihre Brüder und ihre Mutter , vor dem Fernseher, und in den Medien gab es nichts aktuelleres als den Asteroideneinschlag auf den Mond.Als der Tag gekommen ist,versammelte sich die ganze Nachbarschaft von Miranda auf der Straße und fieberten dem Ereignis entgegen. Manche Nachbarn machten sich etwas sorgen, aber andere belächelten es einfach nur. Dann war es soweit er schlug ein, und sofort war zu sehen,das mit dem Mond etwas nicht stimmte. Eine Stunde später waren in den Medien, die ersten Schlagzeilen, die Gezeiten spielen verrückt, und die ersten Menschen starben.

In diesem Buch bekommt man vor Augen geführt, wie eine Alleinerziehende Mutter, von 3 Kindern,gegen das überleben kämpft.

Meine Meinung:
Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben,von der Protagonistin Miranda. Es lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Ich fand es interessant, zu lesen, was passieren würde, wenn wirklich ein Asteroid einschlagen würde, wie die Welt verrückt spielen würde und welche Probleme man bewältigen müsste.
Das Buch würde ich Kinder/ Jugendlichen von 10-16 Jahren empfehlen, da es mir etwas zu seicht war. Dennoch war es kein schlechtes Buch.
Liebe Grüße MemoriesOfBooks💋

Kommentare

  1. Hallo Lina,
    ich habe das Buch vor einigen Jahren mal gehört, aber so richtig konnte mich die Geschichte nicht fesseln. Ich fand sie irgendwie recht langatmig, es hätte sich alles etwas schneller entwickeln dürfen. Ich habe dann nicht mit Band 2 weitergemacht. Hast du die Trilogie ganz gelesen?
    Viele Grüße
    Yvonne

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    Antworten
    1. Hallo Buchbahnhof,
      die Trilogie habe ich komplett daheim, aber ich habe sie noch nicht durch.
      Es kommen einfach immer wieder neue Bücher bei mir an, und dann kann ich mich meist nicht entscheiden welches ich zu erst lesen soll. =D Es ist bei mir aber auch immer sehr Stimmungsabhängig .

      Liebe Grüße MemoriesOfBooks

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